Cristian Leal – Pianist, Fortepianist und Kammermusiker mit Schwerpunkt auf historischer Aufführungspraxis.

 

 "Leal überrascht von Anfang an mit der Qualität seines Klangs, seine Energie herrscht bis zum letzten Ton des Konzertes.“  (Jaime Donoso –  El Mercurio)

 

Leals Tätigkeiten als Konzertpianist führten ihn nach Deutschland, Österreich, die Slowakei, die Niederlande, Frankreich, die Schweiz, China, Thailand, Japan und in sein Heimatland Chile; er tritt als Solist am Klavier und Hammerflügel, sowie als Kammermusiker auf großen Festivals und in Konzertsälen rund um die Welt auf: Opus Erasmus - Frankreich, das sechste NCPA Festival - China, ORF Radio Kulturhaus - Wien, Uhara Hall - Japan, KHG - Frankfurt, Konservatorium Boulogne Billancourt - Paris, Siam Ratchada - Bangkok und das National Center of the Performing Arts - Beijing. Außerdem arbeitet er unter anderem mit dem Orquesta de Cámara de Chile und dem Orquesta Sinfónica de Antofagasta zusammen.   

 

Cristian Leal arbeitet außerdem daran, Musik in die entlegensten Winkel der Welt zu bringen. So unternahm er beispielsweise im Herbst 2016 eine musikalische Reise durch die Wüste und die Pampa Tamarugal im Norden Chiles, erteilte Musikunterricht und spielte Bildungskonzerte an abgelegenen Schulen.

Leal begann seine musikalische Ausbildung in Iquique (Chile) bei Edith Fischer und Elisa Alsina an der Kunst-Fakultät der Universität von Chile. Später zog er nach Wien, Österreich, wo er am Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt, an der Universität der Künste in der Slowakei und an der MUK Universität Wien studierte. Er ist spezialisiert auf Klavier, Hammerflügel und Kammermusik. Unter seinen Lehrern sind vor allem Ralf Heiber, Marcel Stefko, Luca Monti und Mikayel Balyan hervorzuheben.

 

Neben seiner aktiven Tätigkeit als Musiker beschäftigt sich Cristian Leal derzeit mit der Recherche über Technik und musikalische Ästhetik von Frederic Chopin. Er ist Gründer und Direktor der "Gesellschaft für Fortepiano" in Wien, Österreich.

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