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Cristian Leal – Pianist, Fortepianist und Kammermusiker mit Schwerpunkt auf historischer Aufführungspraxis.

 

 "Leal überrascht von Anfang an mit der Qualität seines Klangs, seine Energie herrscht bis zum letzten Ton des Konzertes.“  (Jaime Donoso –  El Mercurio)

 

Leals Tätigkeiten als Konzertpianist und Fortepianist führten ihn nach Deutschland, Österreich, die Slowakei, die Niederlande, Frankreich, die Schweiz, China, Thailand, Japan und in seinen Heimatland Chile. Er trat als Solist am Klavier und Hammerflügel, sowie als Kammermusiker weltweit auf Festivals und in Konzertsälen auf: Opus Erasmus, Frankreich, das sechste NCPA Festival - China, Orf-Radio Kulturhaus - Wien, Uhara Hall - Japan, Konservatorium Boulogne Billancourt - Paris, Siam Ratchada - Bangkok und das National Center of the Performing Arts - Beijing. Außerdem arbeitete er unter anderem mit dem Orquesta de Camara de Chile und dem Orquesta Sinfonica de Antofagasta zusammen. 

 

Cristian Leals Vision ist, Musik in die entlegensten Winkel der Welt zu bringen. So unternahm er beispielsweise eine musikalische Reise durch die Wüste und die Pampa Tamarugals im Norden Chiles, erteilte Musikunterricht und spielte Vermittlungskonzerte in abgelegenen Schulen. 

Leal begann seine musikalische Ausbildung in Iquique (Chile) bei Edith Fischer und Elisa Alsina an der Kunst-Fakultät der Universität von Chile. Später zog er nach Wien, Österreich, wo er am Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt, an der Universität der Künste in der Slowakei und an der MUK Universität Wien studierte. Er ist spezialisierte sich auf Klavier, Hammerflügel und Kammermusik. Unter seinen Lehrern sind vor allem Ralf Heiber, Marcel Stefko, Luca Monti und Mikayel Balyan hervorzuheben. 

2021 fand das “Erste Wiener Fortepiano Festival” unter der Leitung von Cristian Leal statt. 

Neben seiner aktiven Tätigkeit als Musiker beschäftigt sich Cristian Leal derzeit mit der Recherche über  die Technik und musikalische Ästhetik von Frederic Chopin.